Kompetenzen

Die deutsche ET-Gemeinschaft

Deutschlands ET-Community wächst rasant. Es besteht ein breites Interesse an diesem einzigartigen Zukunftsprojekt – mittlerweile beteiligen sich zahlreiche Institute aus Physik, Geologie, Lasertechnik, Kristallographie, Maschinenbau und Informatik.

Vertreter von 16 Forschungseinrichtungen haben inzwischen eine enge Zusammenarbeit vereinbart – ein wichtiger Schritt, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die deutsche ET-Community ist bereit, die Forschung für das Europäischen Gravitationswellenobservatorium ET voranzutreiben.

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • RWTH Aachen,
  • Leibniz Institut für Kristallzüchtung (IKZ),
  • Technische Universität Braunschweig (TUBS),
  • Friedrich Alexander Universität Erlangen (FAU),
  • Universität Hamburg (UHH),
  • Leibniz Universität Hannover (LUH),
  • Friedrich Schiller Universität Jena (FSU),
  • Karlsruhe Institute of Technology (KIT),
  • Westfälische Wilhelms Universität Münster (WWU),
  • Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, AEI)
  • Fraunhofer Institut für Laser Technologie (ILT),
  • Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF),
  • Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT),
  • Laser Zentrum Hannover (LZH),
  • Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB),
  • Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY).

Die Partner

Aachen

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Zeuthen

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Münster

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Hannover

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„Die Aufnahme von ET in die ESFRI-Roadmap ist eine gute Nachricht für die stetig wachsende deutsche ET-Community. Wir sind gut darauf vorbereitet, die für ET erforderlichen Technologien weiterzuentwickeln und ET zu realisieren.

Viele dieser Technologien wird man auch jenseits der Grundlagenforschung anwenden können. Sie haben das Zeug, in den kommenden Jahre Innovationen zu beflügeln.“

Achim Stahl von der RWTH Aachen